Sport hält nicht nur fit, sondern auch gesund: Es ist kein Geheimnis, dass sportliche Betätigung die Muskulatur stärkt und den Fettabbau begünstigt. Doch hättest du gewusst, dass du mit Bewegung viele schwerwiegende Krankheiten wie Krebs vorbeugen kannst?

Bewegung beugt Krankheiten vor

Bereits 30 Minuten Bewegung am Tag kann das Darmkrebsrisiko deutlich senken. (Foto: Cover Images)

Durch Sport zu starken Knochen

Klar, ein gewisses Verletzungsrisiko gibt es beim Sport immer. Im Vergleich mit der positiven Wirkung, die regelmäßige Bewegung auf die Knochen hat, ist das allerdings sehr gering. Mehrere Studien haben bewiesen, dass regelmäßige Bewegung Osteoporose vorbeugen kann. Bereits ein geringer Leistungsaufwand wie entspanntes Laufen, Radfahren oder Schwimmen stärkt nämlich nachweislich die Knochen.

Und auch deine Gelenke werden sich bei dir bedanken. Mediziner empfehlen sogar Patienten, die bereits an Arthrose oder Arthritis leiden, weiterhin leichten Sport zu treiben, zum Beispiel in Form von Nordic Walking, Aqua Training oder Pilates. Der Bewegungsreiz kurbelt die Bildung der Gelenkschmiere an und wirkt Schmerzen und Entzündungen entgegen. Daher gilt: Je aktiver du bleibst, desto besser.

Bewegung kann Krebs vorbeugen

Rauchen und UV-Strahlung sind zwei der bekanntesten Risikofaktoren für Krebserkrankungen. Doch auch Bewegungsmangel und sein Einfluss auf die allgemeine Gesundheit sollten nicht unterschätzt werden. Der Deutschen Krebshilfe zufolge senkt regelmäßige körperliche Betätigung nachweislich das Krebs-Risiko. Wer sich nur widerwillig und sehr selten bewegt, könnte im Alter so nicht nur mit Übergewicht zu kämpfen haben.

Bereits ein strammer Spaziergang von 30 bis 50 Minuten am Tag kann das Risiko von Darmkrebs um 40 bis 50 Prozent senken. Bei Brustkrebs reduziert sich das Risiko um immerhin 30 bis 40 Prozent, so die Deutsche Krebshilfe. Wer viel Zeit an der frischen Luft verbringt, sollte allerdings unbedingt auf den richtigen UV-Schutz beim Sport achten.

Bewegungsmangel begünstigt moderne Zivilisationskrankheiten

Stell dir einen Moment lang deinen Körper als Maschine vor. Je regelmäßiger sie in Betrieb gehalten wird, desto problemloser läuft sie auch in der Zukunft. Das heißt für uns: Sport hält die Arterien gesund, regt den Stoffwechsel an, fördert die Durchblutung, senkt den Blutdruck und reguliert den Zuckerhaushalt.

Somit kannst du durch regelmäßiges Training sogenannte Wohlstandskrankheiten wie Herz-Kreislauf-Leiden, Diabetes mellitus und Bluthochdruck vorbeugen. Wer an Fitness, Running und Co. keinen Gefallen findet, kann es stattdessen mit gemeinschaftlichen Aktivitäten wie Schlittschuh- und Schlittenfahren, Fußball, Tennis, oder Klettern probieren. Für Menschen, die bereits an Übergewicht leiden, empfehlen sich hingegen besonders gelenkschonende Sportarten wie Yoga, Pilates und Schwimmen.

Sport ist auch Kopfsache

Da beim Sport das Wohlfühl- und Glückshormon Serotonin ausgeschüttet wird, profitieren Menschen mit Depression oder Angstzuständen sehr von regelmäßiger Bewegung. Neuesten Forschungsergebnissen zufolge könnte Sport außerdem dabei helfen, Hirnerkrankungen wie Alzheimer und Demenz vorzubeugen. In verschiedenen Studien konnte bereits bewiesen werden, dass Teilnehmer, die sich regelmäßig bewegten, geistig weniger stark abbauten.

Und auch gegen Schlafstörungen und Migräne kannst du durch häufiges Training ankämpfen: Bei körperlicher Verausgabung wird das Stresshormon Cortisol abgebaut.

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