Wir verraten dir, wie du auch ohne viel Erfahrung oder Profi-Ausrüstung ein atemberaubendes Action-Video drehen kannst.

Mit der GoPro filmen

Filmen mit der GoPro… Wir zeigen dir, wie es geht. (Foto: Cover Images)

Vorbei sind die Zeiten, in denen nur Profi-Sportler in coolen Action-Videos ihr Können unter Beweis stellen konnten. Dank den erschwinglichen – und vor allem benutzerfreundlichen – Action-Cams von Marken wie GoPro und Garmin kann heutzutage jeder seine Outdoor-Erlebnisse festhalten. Damit auch du beim nächsten Aktiv-Erlebnis ein atemberaubendes Video drehen kannst, haben wir einige praktische Tipps für dich zusammengefasst.

Achte auf eine gute Perspektive

Eine herkömmliche Kamera wird beim Filmen entweder in der Hand gehalten oder auf einem Stativ befestigt. Bei Action-Cams stehen dir jedoch unendlich viele Optionen offen. Das liegt vor allem daran, dass du auf dem Mountainbike oder auf Skiern keine Hände frei hast, um die Kamera zu halten. Stattdessen kannst du sie auf dem Helm, am Lenker oder an einem Schultergurt befestigen. Dies ermöglicht dir optimale Bewegungsfreiheit und garantiert, dass du in einer Vielfalt von Perspektiven filmst, die du anschließend beim Bearbeiten des Films  zusammenschneiden kannst.

Aufnahmen, die du auf Augenhöhe (z.B. mit einer Helmhalterung) filmst, geben deinen Zuschauern besonders das Gefühl, hautnah mit dabei zu sein. Wenn du dich selbst mit im Bild haben möchtest, lohnt es sich, in eine Jaws Flex Clamp der Marke GoPro zu investieren. Dank dem beliebig verstellbaren Schwanenhals kannst du so für jeden Shot den perfekten Aufnahmewinkeln finden.

Viel filmen, anschließend schneiden

Beim Outdoor-Filmen bleibt selten Zeit für mehrere Takes – stattdessen steht der Spaß am Sport im Vordergrund. Da die meisten GoPros über eine lange Batterielaufzeit und viel Speicherplatz verfügen, lohnt es sich also, den kompletten Ausflug zu filmen, und erst anschließend interessante Szenen herauszuschneiden.  

Um zu vermeiden, dass du nach deinem Outdoor-Ausflug mehrere Stunden Filmmaterial durchstöbern musst, kannst du per Knopfdruck besondere Momente markieren. So gehst du sicher, dass dir keine einzige Aufnahme entgeht.

Das richtige Zubehör macht’s

Wie bereits erwähnt, spielen Batterielaufzeit und Speicherplatz bei Action-Cams eine wichtige Rolle. Wenn du im Klettergurt hängst, ist nämlich nicht die beste Zeit, um schnell mal die Batterie aufzuladen. Daher lohnt es sich, immer einen Ersatzakku und eine extra SD-Karte dabei zu haben. Bei Dämmerung oder schlechten Lichtverhältnissen hilft dir ein montierbares, wasserdichtes LED-Licht außerdem dabei, jede Aufnahme perfekt zu beleuchten. Wer sich beim Schwimmen, Surfen oder anderen Wassersportarten filmt, sollte auch auf ein sogenanntes Floaty nicht verzichten: Solch eine preiswerte, schwimmfähige Hülle garantiert, dass deine heißgeliebte Action-Cam nie untergeht.

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