Roland Fischnaller

Snowboarder Roland Fischnaller, Foto: Matteo Zanga/Red Bull

Die olympischen Winterspiele von Sotschi haben begonnen! SPORTLER hat sich vorab mit dem Snowboarder Roland Fischnaller unterhalten, um herauszufinden, wie er sich auf das sportliche Großevent vorbereitet und welche Ziele er sich gesteckt hat.

Roland, wie hast du dich auf Olympia vorbereitet?

Ich durfte einen wunderschönen Sommer in den Vilnösser Bergen in Südtirol genießen und konnte somit mein Kraft- und Konditionstraining perfektionieren.

Wie können wir uns einen Trainingstag von dir vorstellen?

Dazu gehört ein gutes, nahrhaftes Frühstück, anschließend 2,5 Stunden Kraftraum, dann Mittagessen
und am Nachmittag nochmals 2 Stunden Konditionstraining. Das Schneetraining habe ich im September begonnen. Da war ich dann von 8.30 – 12 Uhr auf der Piste. Nach dem Mittageessen gab es dann zur Erholung und Regenerierung 1 Stunde Mittagsschlaf und am Nachmittag stand noch 1 Stunde „ausradeln“ auf dem Programm.

Auf welches Material und welche Marken setzt du und warum?

Ich setze auf X-Bionic, SB Snowboard und Reusch, weil diese Marken für mich die beste Qualität aufweisen, um gute Leistung zu bringen. 

Wie wirst du dich am Tag des Rennens vorbereiten?

Vorbereiten kann man sich da in meinen Augen nicht.
Ich werde probieren den Moment zu genießen und mit großer Freude durch die Tore zu wedeln.
Was dabei heraus schaut, sieht man dann am Nachmittag.

Roland Fischnaller in Aktion. Foto: Matteo Zanga/Red Bull

Roland Fischnaller in Aktion. Foto: Matteo Zanga/Red Bull

Was erwartest du dir von Olympia, was ist dein Ziel?

Ich erwarte mir gute Schneeverhältnisse und natürlich viele Zuschauer. Mein Ziel ist es, so gut als möglich zu fahren und die Trainingsleistung umzusetzen.

Vielen Dank Roland. Wir wünschen viel Erfolg! 

Interview: Thomas Haberer

 

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