Sag’ der Frühjahrsmüdigkeit den Kampf an – wir verraten dir, wie.

Endlich ist er hier, der Frühling – und wir können wieder in die Turnschuhe schlüpfen und ab sofort noch viel mehr Zeit an der frischen Luft zu verbringen.

Wenn es mit der Motivation jedoch noch etwas hapert, dann bist du nicht allein. Gerade jetzt im Frühling beklagen sich nämlich viele Menschen über die sogenannte Frühjahrsmüdigkeit. Doch was ist damit eigentlich gemeint?

Frühjahrsmüdigkeit

Wir verraten dir, wie du fit in den Frühling startest und der Frühjahrsmüdigkeit den Kamp ansagst. (Foto: REX/Shutterstock)

Das Winterwetter macht schlapp

Während der dunklen, kalten Jahreszeit produziert unser Körper größere Mengen des Schlafhormons Melatonin, das uns träge und müde macht. Sobald die Tage wieder heller und länger werden, relativiert sich diese Wirkung. Allerdings ist die hormonelle Reaktion auf den klimatischen Wandel leicht verzögert, weshalb wir uns besonders zu Anfang des Frühlings oft noch schlapp fühlen.

Du möchtest der Frühjahrsmüdigkeit den Kampf ansagen? Wir verraten dir, wie du fit in den Frühling startest.

Energiegeladen in den Tag starten

Du brauchst morgens mehrere Tassen Kaffee, um in die Gänge zu kommen? Dann solltest du unbedingt versuchen, den inneren Schweinehund zu überwinden, und den Tag lieber mit einer kleinen Trainingseinheit beginnen. Eine gemächliche Runde durch den Park an der frischen Morgenluft ist nämlich die perfekte Methode, um den Kreislauf und den Kopf ordentlich wachzurütteln. Mit einer funktionellen Hardshell Laufjacke bist du auch bei temperamentvollem Wetter immer gut ausgestattet.

Falls du dich beim besten Willen nicht dazu motivieren kannst, morgens Joggen zu gehen, dann ist eine kurze Yoga-Einheit vielleicht eher dein Ding. Die Gymnastikmatte ist in Sekundenschnelle im Wohnzimmer ausgebreitet – und während der Kaffee durch die Maschine läuft, hast du ganz fix einige Male den Sonnengruß gemacht. In der bequemen Yoga-Bekleidung von Casall machst du dabei außerdem immer eine gute Figur.

Langsam aber bewusst die Intensität steigern

Wenn du die kalten Wintermonate in Sachen Outdoorsport eine kleine Pause eingelegt hast, ist jetzt der perfekte Zeitpunkt, um wieder so richtig aktiv durchzustarten. Allerdings heißt das nicht, dass du direkt von Null auf Hundert hochschalten musst.

Viel schonender ist es, den Körper langsam an intensive Belastung zu gewöhnen. Anstatt direkt mit dem Mountainbike durchs Gelände zu brettern, kannst du zum Beispiel mit Freunden eine längere Radtour drehen. Egal, ob du dich für die entspannte oder abenteuerliche Variante entscheidest: Ein hochwertiger Helm darf beim Biken nie fehlen. Und auch ein strammer Spaziergang hilft dir dabei, ordentlich Vitamin D und Sauerstoff zu tanken.

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