Bist du Stammgast im Fitnessstudio? Oder trainierst du lieber in den eigenen vier Wänden? Wir haben die Vor- und Nachteile beider Optionen unter die Lupe genommen.

Fitnessstudio

Workout im Fitnessstudio. (Foto: Cover Images)

Besonders an kalten Tagen zieht es unzählige Sportler ins Fitnessstudio, besonders hartgesottene Outdoor-Enthusiasten bestehen sogar aufs Training an der frischen Luft. Seit Neuestem bietet allerdings auch das Heimtraining deutliche Vorteile – besonders, wenn dein Sportpensum aufgrund von Zeitmangel zu kurz kommt.

Welche Option dir mehr liegt, kommt letztendlich ganz auf dich an – gerade im Hinblick darauf, wie leicht du dich selbst motivieren kannst.

Um dir die Wahl zumindest ein kleines bisschen zu erleichtern, haben wir die Vorteile beider Trainingsarten genauer analysiert.

Vorteile fürs Training im Fitnessstudio

Viele Fitnessstudios sind nicht nur Anfang des Jahres gut besucht. Das kommt vor allem daher, dass das gemeinschaftliche Schwitzen im Gruppenkurs und das Trainieren unter Gleichgesinnten uns eine Extra-Ladung Motivation verleihen. Besonders Sportmuffel lassen sich nämlich leichter zu körperlicher Verausgabung überreden, wenn sie wissen, dass andere mitschwitzen.

Wenn du stets Abwechslung suchst und gerne neue Herausforderungen annimmst, dann stehen dir in einem gut ausgestatteten Fitnessstudio alle Optionen offen. Ob Yoga- und Pilateskurse, strammes Running auf dem Laufband, Krafttraining, Schwimmen oder schweißtreibende HIIT-Einheiten – meistens ist für jeden etwas dabei.

Außerdem ist es praktisch, dass dir im Fitnessstudio qualifizierte Profis mit Ratschlägen und Tipps zur Seite stehen. Wer sein Training optimieren, einen gesunden Ernährungsplan aufstellen oder einfach mal was Neues ausprobieren möchte, ist hier also bestens aufgehoben.

Auch der soziale Aspekt spielt für viele Menschen eine wichtige Rolle. Vor, während und nach dem Training wird sich mit gleichgesinnten Sport-Enthusiasten ausgetauscht – das gemeinsame Meistern anspruchsvoller Übungen schweißt schließlich enger zusammen als so mancher Kneipenabend.

Vorteile fürs Heimtraining

Das Fitnessstudio liegt nicht jedem und das ist auch okay so. Das heißt allerdings nicht, dass du in den kalten Wintermonaten komplett auf Sport verzichten musst. Dank neuester Entwicklungen kannst du nun nämlich auch zuhause ordentlich schwitzen.

Mit Youtube-Videos, sozialen Medien und unzähligen Fitness-Apps kommt der virtuelle Gruppenkurs bis in dein heimisches Wohnzimmer. Ob Insanity oder Sweat With Kayla – je nachdem, was für Ziele du dir gesetzt hast, gibt es für dich das passende Workout-Video. Außerdem erlauben es dir viele Apps, deinen Fortschritt zu messen und dir persönliche Ziele zu setzen. Indem du dein Handy oder Tablet außerdem mit einer innovativen Fitnessuhr synchronisierst, bist du auch über deine Herzfrequenz, verbrannte Kalorien & Co immer bestens informiert.

Praktischerweise brauchst du für viele Trainingsvideos nur sehr wenige – oder sogar gar keine – Geräte. Ein gutes Paar Turnschuhe, gemütliche Kleidung und eine Gymnastikmatte bilden deine Mindestausrüstung. Je nach Wahl kannst du deinem Trainingsplan durch Klimmzugstangen, Hanteln, Gymnastikbänder oder andere kleine Fitnessgeräte weitere Variation verleihen.

Vor allem Menschen mit einem vollgepackten Terminkalender kommt das Heimtraining sehr gelegen, da es spontan möglich ist und der Weg ins Studio gespart werden kann. Außerdem bist du lediglich ein paar Schritte von deiner wohlverdienten Post-Workout-Mahlzeit entfernt.

Auch der Kostenfaktor spielt nach wie vor eine wichtige Rolle: Selbst bei einigen Erstanschaffungen wie Geräten, Apps oder Guides ist das Trainieren in den eigenen vier Wänden deutlich günstiger als eine Mitgliedschaft im Fitnessstudio.

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