Abnehmen beim Radfahren… perfekt für Bauch, Beine, Po

>Abnehmen beim Radfahren… perfekt für Bauch, Beine, Po

Abnehmen durch Radfahren? Viele Wege führen nach Rom, genauso gibt es viele Möglichkeiten, die überflüssigen Pfunde auf eine gesunde Art und Weise zu verlieren. Um einige Kilos los zu werden, musst du keine Wunder-Diät machen oder dich stundenlang im Fitnessstudio quälen. Ein gescheites Fahrrad und jeden zweiten Tag 1-2 Stunden Zeit reicht aus, damit du wieder stolz in den Spiegel gucken kannst. Fahrradfahren ist DER Fettkiller überhaupt. Bei einer Radtour bist du in der Lage, zwischen 300 und 800 kcal (je nach Intensität) zu verbrennen. Ist das nicht Ansporn genug um das Abnehmen mit dem Fahrrad zu beginnen, sich ein Rad zuzulegen und loszufahren?

abnehmen durch rad fahren

Beim Fahrrad fahren bringt du deinen Stoffwechsel in Schwung

Bring mit dem Fahrrad deinen Stoffwechsel in Schwung und nimm ab

Beim Fahrradfahren wird dein Stoffwechsel – und dadurch die Fettverbrennung – ordentlich angekurbelt. Wieso ist Rad fahren zum Abnehmen besonders geeignet? Weil diese Sportart gelenkschonend ist. Wenn du im Sattel sitzt, trägt der Sattel 60 bis 75 Prozent deines Körpergewichts, was wiederum deine Beingelenke entlastet. Die Bewegungen beim Radfahren sind rund und weich, ganz im Gegensatz zum Joggen. Training auf dem Fahrrad ist aus diesem Grund für übergewichtige und wenig trainierte Personen der ideale Einstieg.

Fahrradfahren ist das perfekte Bauch-, Beine-, Po-Training

Beim Fahrradfahren straffst du deine Muskeln gerade in den häufigen Problembereichen Bauch, Beine, Po. Radfahren ist schlicht die perfekte Knackarsch-Sportart. Mehr Muskeln verbrauchen mehr Kalorien, der Kalorienumsatz steigt und dadurch verlierst du deine überflüssigen Kilos.

abnehmen mit dem fahrrad

Fahrrad fahren ist das perfekte Bauch-, Beine-, Po-Training

Nicht nur Abnehmen: Glücklicher durch Radfahren

Ausdauersportler, darunter auch Radfahrer, sind meist glückliche(re) Menschen. Nach rund 30 Minuten Radfahren schüttet der Körper Glückshormone (Endorphine) aus, die deine Stimmung aufhellen.

Vorteile des Radfahrens:

  • du kannst gesund abnehmen
  • das Lungenvolumen erhöht sich
  • das Immunsystem wird gestärkt
  • das Herz eines Freizeitradfahrers arbeitet ökonomischer, weil der Herzmuskel größer und stärker wird, der Ruhepuls sinkt
  • das Risiko einer Herz-Kreislauf-Erkrankung ist bei Radfahrern um bis zu 50 Prozent geringer, als bei weniger aktiven Menschen.

Abnehmen durch das Fahrrad: aber mit Plan!

Damit das Ziel „Abnehmen beim Radfahren“ auch gut gelingt, musst du einen genauen Plan haben. Versuche mehrmals pro Woche aufs Fahrrad zu steigen und fahre dann kürzere Strecken. Dadurch purzeln deine Pfunde schneller, weil du den Nachbrenneffekt besser nutzen kannst. Drei Mal in der Woche etwa 30 bis 40 Minuten zu radeln reicht vollkommen für den Einstieg. Fahre anfangs keine große Übersetzungen, um die Knie zu schonen. Eine Kadenz von 90 bis 100 Umdrehungen pro Minute ist für Anfänger ein idealer Wert. Beweg dich meistens im aeroben Bereich (nicht aus der Puste kommen), weil für die Fettverbrennung viel Sauerstoff benötigt wird. Noch besser, wenn du eine Pulsuhr benutzt, um den richtigen Pulswert zu kontrollieren. Dein Fettverbrennungspuls sollte optimalerweise zwischen 60 und 70 Prozent deiner maximalen Herzfrequenz liegen.

Welches Fahrrad eignet sich zum Abnehmen?

Welches Fahrrad eignet sich zum Abnehmen?

Welches Fahrrad zum Abnehmen?

Wenn du zu den Menschen gehörst die es partout nicht vor die Tür treibt, kannst du natürlich ein Heimrad oder einen Ergometer nutzen. Dieser ist nebenbei natürlich auch eine sinnvolle Ergänzung zum normalen Rad im Winter oder an Regentagen. Aber unterschätze nicht, welchen Genuss das Biken bereiten kann wenn du einmal über den (zugegebenermaßen vielleicht schwierigen) Anfang hinaus bist. Das echte Gefühl von Geschwindigkeit und Unabhängigkeit sowie das Naturerlebnis kannst du nur draußen haben. Aber welches Rad ist das Richtige zum Abnehmen? Grundsätzlich eignet sich jeder Fahrradtyp, du musst nur dasjenige finden, das dir am ehesten liegt.

Abnehmen mit dem Rennrad? Trekkingbike? Gravelbike? Mountainbike?

Du siehst dich besonders schnell und dynamisch die Piste lang fliegen? Dir gefällt Effizienz und es kann dir nicht schnell genug gehen? Dann schau dir Rennräder an. Nur Mut, natürlich kannst du auch als unsportlicher Anfänger gleich in die Königsklasse einsteigen. Bedenke nur, dass Rennräder Spezialfahrräder sind, mit denen du tatsächlich fast nur Asphalt fahren kannst. Und Rennradübersetzungen sind fast immer eher hart, logo. Achte darauf eine hohe Trittfreqenz zu fahren und nutze eher leichte Gänge. Am Anfang ist es auch sinnvoll, steile und lange Anstiege zu vermeiden und erstmal in der Ebene zu trainieren. Wesentlich vielseitiger ist ein Trekkingrad, diese Räder sind für Touring optimiert und nicht auf Asphalt beschränkt. Forstwege, Schotter usw. sind kein Problem. Trekkingräder gibt es auch verkehrssicherer Ausstattung. Damit hast du den perfekten Allrounder für den Weg zur Arbeit,die Trainingsrunde am Abend und die große Tour am Wochenende. Ein sehr interessanter Kompromiss zwischen Touring und reinem Roadbike sind die modernen Gravelbikes. Schließlich stehen noch diverse Mountainbike-Typen zur Verfügung. Zieht es dich ins Gelände, ins Gebirge oder möchtest du ganz einfach die Option haben auch mal richtig grobe Strecken zu fahren? Dann ist ein Hardtail-Mountainbike deine Wahl. Für jeden Fahrradtyp musst du nicht unbedingt viel ausgeben. Gute, für Einsteiger geeignete Fahrräder sind heutzutage in großer Auswahl günstig zu haben.

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Abnehmen mit dem E-Bike

Abnehmen mit dem E-Bike?

Bezüglich der E-Bikes gibt es ein weit verbreitetes Missverständnis. Nein, ein Pedelac erspart dir nicht das Treten. Tatsächlich unterstützt der Antrieb dein Pedalieren. Du fährst einfach mit kräftig Rückenwind. Gerade für Einsteiger ist dies eine interessante Option. Zieht es dich ins Gebirge und bist du von langen, anspruchsvollen Touren faziniert? Dann muss man dem (bislang) nicht trainierten Einsteiger ehrlich sagen, dass Mountainbiken eine der fordernsten Sportarten überhaupt ist. Fiese, lange Anstiege können, wenn du nicht topfit bist, der absolute Motivationskiller sein. An genau dieser Stelle ist eine elektronische Unterstützung sinnvoll. Sie ermöglicht dir mehr Freiheit bei der Auswahl deiner Strecke. Und solltest du mit einer Gruppe erfahrener, trainierter Biker unterwegs sein, kannst du besser mithalten. Die Kinderkrankheiten haben E-Mountainbikes längst überwunden. Vorbei die Zeiten in denen sie zu schwer, zu anfällig und mit schlechtem Schwerpunkt waren. Moderne E-Mountainbikes bieten uneingeschränkt was „normale“ MTB bieten. Nur mit einem kleinen Helferlein…. Du bist ein stylebewußter Zeitgenosse und eher im urbanen Umfeld zu Hause? Dann schau dir unbedingt das Geero-E-Bike an!

Abnehmen durch Radfahren – unverzichtbarer Zubehör

Auf den Fahrradhelm kannst du keinesfalls verzichten, eine Radhose ist sehr zu empfehlen, denn mit Schmerzen am Hintern ist der Spaß schnell vorbei. Hast du mal ein modernes Fahrradtrikot aus Funktionsmaterialien getragen, willst du darauf beim Biken nicht mehr verzichten. Das wars dann aber für den Einstieg an notwendigen Ausgaben. Die restliche Ausrüstung kannst du im Laufe der Zeit besorgen, dann weißt du auch besser was du willst.

Zum Fahrrad-Shop

Abnehmen mit dem Fahrrrad!

Alles für dein Bike-Erlebnis findest du natürlich hier im SPORTLER-Onlineshop!
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2018-05-08T10:02:52+00:00

12 Comments

  1. Kevin 21/06/2017 at 8:46 pm - Reply

    Hallo 🙂

    Kann ich nur zustimmen, durch Radfahren hab ich 9 Wochen 6 kg abgenommen, jedoch bevor ich den richtigen Sattel hatte, musste ich schon einiges an Po – Schmerzen aushalten 😃 Vom E- Bike bin ich aber nicht so ein Fan, mir reicht mein normales Mountainbike. Eine Radhose habe ich noch nie ausprobiert, muss ich direkt mal kaufen.

    Sehr viel info´s, richtig gut! Hätte mir einige schmerzen ersparen können, wenn ich das gewusst hätte mit der Radhose 😊

    Liebe Grüße

  2. Jochen Tetzlaff 22/06/2017 at 9:29 am - Reply

    Hallo Kevin,

    6 kg in 9 Wochen – Gratulation! Das heißt du hast ganz schön Strecke gemacht denke ich. Bei längeren Strecken und wenn du oft im Sattel sitzt ist eine Radhose tatsächlich wichtig. Aber ehrlich gesagt ist auch mit einer guten Radhose nicht garantiert das du deine Radtouren schmerzfrei genießen kannst. Halten die Beschwerden an wird es leider etwas komplizierter. Unsere Anatomie ist auch beim Hintern individuell, möglicherweise passt auch dein Sattel nicht zu dir. Es gibt aber Verfahren den für dich passenden Sattel zu ermitteln, wir beraten dich im Fall gern.

    Gratulation auch zu deinem Blog, sieht gut aus ☺

  3. Elias Nikelski 03/02/2018 at 12:34 pm - Reply

    Moin, also ich kann als 16 Jähriger, ehemals fetter, Ex-Raucher nur sagen, dass Radfahren das beste ist was es gibt. Zum harten Alltag an einem Gymnasium der perfekte Ausgleich. Ich wog damals 103 Kilo bis ich mir von meinem Kofirmationsgeld mein erstes MTB kaufte. Ich fuhr erstmal zum Spaß und nahm schnell ab. Nach einem Jahr fuhr ich bei meinem ersten Rennen mit. Mitterweile habe ich 5 Rennen gewonnen und bin sonst immer unter den Top ten. Mein Gewicht liegt jetzt bei 80Kilo bei 1.89m. Meine Lunge will wieder richtig, rauchen tue ich auch nicht, ich fahre auch in einem Verein mit und besitze im Moment 5 Räder. Ich kann allen nur ans Herz legen, sich Leute zu suchen die einem mal in Arsch tretten und rausziehen. Es macht um einiges mehr Spaß mit Freunden zu fahren. Und Radhosen sind defintiv eine gute Investition 😉 Ich wünsche allen viel Erfolg. Lasst euch nicht ermutigen, fangt klein an und kommt groß raus 😀

    • Jochen Tetzlaff 05/02/2018 at 10:17 am - Reply

      Servus Elias,

      da kann man dir nur von ganzem Herzen gratulieren.
      Solche Erfolgsgeschichten freuen uns natürlich besonders.
      Dir weiter viel Erfolg und vor Allem viel Spaß.

      Dein SPORTLER-Team

  4. Martina 15/04/2018 at 8:36 pm - Reply

    Hallo an Alle!
    Fange gearde mit dem Radkfahren so richtig an.
    Bin heute ca.40 Kilometer gefahren.
    2×20
    Nun eine Frage welche Radhose könnt ihr mir enpfehlen? Es gibt welche mit Gel,-Polstereinsatz?
    Nach einiger Zeit hatte ich starke Schmerzen am Sitzbein.
    Wurd das besser??
    Ich hoffe doch.
    Und es stimmt wirklich nach einer Zeit geht’s Dir von der Stimmung her noch besser.
    Aber ich denke nach dem Radfahren wieder alles in sich reinstopfen macht keine Gewichtsabnahme.
    Möchte auch ca.7 Kilo abnehmen.
    Es wäre echt lieb wenn ihr was empfehlen könnt.
    Danke
    MARTINA

    • Jochen Tetzlaff 16/04/2018 at 9:55 am - Reply

      Hallo Martina,

      Das Empfinden bei Radhosen ist sehr individuell.
      Dazu hängt viel vom Typ des Fahrrades und der richtigen Geometrie ab. Und natürlich vom Sattel.
      Ich würde für den Anfang empfehlen Gelegenheiten zu nutzen und verschiedene Konzepte auszuprobieren. Bei kürzeren bis mittleren Strecken kannst du auf eine große Auswahl zurückgreifen.
      Nach Rücksprache mit Kolleginnen und auch aufgrund eigener Erfahrung empfehle ich die gepolsterte Unterhose von GORE BIKE WEAR
      https://www.sportler.com/de/p/gore-bike-wear-base-layer-lady-shorty-gepolsterte-unterhose-damen-9887518
      Ich habe die als Reiseradler benutzt. Sie lässt sich prima kombinieren und ist tatsächlich recht atmungsaktiv.
      Ansonsten haben die Damen-Radhosen von Castelli einen sehr guten Ruf.

      Viel Spaß weiterhin!

  5. Karina 17/04/2018 at 10:56 pm - Reply

    Hallo Leute,
    Ich fahre seidt einer Woche jeden Tag 10km mit dem Rad. Bin total entspannt danach wie Urlaub 2kg habe ich schon runter ,geiler Nebeneffektfekt. Wiege jetzt 87 kg. Und es wird noch mehr . Diese Süssigkeiten machen mir echt zu schaffen. Die ☀️ halt mich davon ab ,Gott sei Dank . So allen noch viel Spaß in der Natur. Namasté

    • Jochen Tetzlaff 18/04/2018 at 9:56 am - Reply

      Hallo Karina,

      das freut uns, Gratulation!
      Das das SPORTLER-Team wünscht Dir weiter eine schöne Bikesaison.

  6. Mario 08/05/2018 at 9:05 pm - Reply

    Ja, Hallo. Radfahren ist Tendsportart und einfach nur zu empfehlen. Ich fahre zur Arbeit je 16 km hin und 16 km zurück. Das ganze schon an 15 Tagen. Die ganzen Autofahrer die hinterm Lenkrad klemmen tun mir schon fast leid. Wollen bestimmt auch abnehmen, aber Auto ist eben doch zu bequem.

  7. Jule 16/06/2018 at 4:05 am - Reply

    Hallo 🙂 ich habe mir vor 2 Wochen endlich mein „Traum“ MTB gekauft, ohne jegliche Kondition und seit über 10 Jahren ohne sportliche Aktivität. Habe mich vor Fitnessstudios gesträubt,da ich wusste,dass ich es wahrscheinlich keine 10min durchhalte. Also nun bin ich vor 2 Wochen nach Feierabend einfach in unseren Händler rein (warum weiß ich nicht genau,das Auto war bequem). Habe MEIN MTB gesehen,Probefahrt-gekauft. Seitdem bin ich kein Meter mehr mit dem Auto gefahren,obwohl ich anfangs etwas Angst hatte bei dem Tempo und ich fast 15 Jahre kein Rad fuhr. Ich weiß nicht ob ich schon was an kg verbrannt habe,aber ich fühle mich tatsächlich wirklich gut wenn ich morgens zur Arbeit komme und top fit bin und gut gelaunt. Gut,der Nachhauseweg geht 20min bergauf und mir hängt echt die Zunge raus aber ich freue mich jeden Tag das ich nicht geschoben habe,auch wenn ich danach auf der Couch ne Stunde fertig bin 😀 vor einer Radhose graut es mir (geht beruflich auch gar nicht :D) und mir tun die Knochen zwischen den Beinen noch leicht weh (was aber anfangs schlimmer war) aber das macht es mir auch nicht mehr mies,wünschte nur ich hätte eher den schweinehund überwunden.

  8. Gudrun Schwienbacher 19/06/2018 at 2:09 pm - Reply

    Hallo, möchte auch mit dem Fahrrad mein Gewicht reduzieren. Habe angefangen mit 13 Km am Tag und steigere es jetzt auf 20 km am Tag ( mit dem Heimrad) welche Herzfrequenz sollte ich einhalten? Zur Zeit fahre ich mit einem Programm, das langsam ansteigt, abfällt und dann wieder steigt……..laut der Angabe vom Rad, verbrenne ich bei der 20 KM 970 Kalorien

    • Jochen Tetzlaff 19/06/2018 at 2:20 pm - Reply

      Hallo Gudrun,

      zunächst gratuliert dir das SPORTLER-Team zu deinem Entschluss.
      Zu deiner Frage bezüglch der optimalen Herzfrequenz können wir dir folgende Formel ans Herz legen:

      200 – dein Lebensalter = deine maximale Herzfrequenz

      Im Bereich von 60% – 70 % dieser maximalen Herzfrequenz liegt das Optimum in dem du dich während des Trainings bewegen solltest.

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